• (…) Ich setze mich persönlich viel mehr mit den ganzen einzelnen Aufgaben auseinander als in der klassischen Vorlesung. (In der klassischen Vorlesung) guckt man kurz drüber und denkt sich „ja, kenne ich!“ und rechnet die halt nicht nochmal nach. Das ist aber essentiell wichtig. Das mache ich jetzt mit eduScrum, (ich rechne) jede einzelne Aufgabe und bespreche die in der Gruppe. 

     

    • Ich komme mir einfach blöd vor, wenn ich in der Gruppe der einzige bin, der nichts macht. Ich brauche ein bisschen Druck, um was zu machen. 

     

    • Im ersten Semester habe ich nur das eine Buch zu Rate gezogen, muss ich ganz ehrlich gestehen. „(Wenn ich ) in jede Vorlesung (gehe), das wird dann schon reichen“, dachte ich. Jetzt  (mit eduScrum) schöpfe ich alles aus. Sowohl Fachbücher als auch Internet, weil jede Quelle ein Problem ein bisschen anders betrachtet.

     

    • eduScrum macht mir Spaß. (Das liegt) ziemlich viel an Erfolgserlebnissen (…) und an meinem Gefühl, wie ich voran komme und wie viel ich verstehe und mir selbst erarbeiten kann. Diese Erfolgserlebnisse hatte ich (…) viel mehr bei eduScrum als bei der klassischen Vorlesung. Bei einer klassischen Vorlesung stellt sich ein Erfolgserlebnis in der Regel erst mit der Klausur ein. 

     

    • Am Anfang war es auf jeden Fall ungewohnt, mit dem eduScrum Konzept zu arbeiten, aber da ist man ziemlich schnell reingekommen. 

     

    • Bei eduScrum (wird ) auf jeden Fall (mehr auf mich eingegangen). Dadurch dass (der Dozierende) immer anwesend ist und auch mehr Zeit hat, weil keine reguläre Vorlesung (gehalten wird). (Der Dozierende) kommt jedes Mal bei jedem einzelnen oder bei jeder Gruppe herum und hat auch wesentlich mehr Zeit auf Fragen einzugehen. 

     

    • Ich persönlich fühle mich mehr verpflichtet eine klassische Vorlesung zu besuchen. Das (eduScum-Konzept) verleitet viele dazu nix zu machen oder nichts in der Gruppe vorzubereiten.